Laura und Fionn

Vor einigen Jahren habe ich in einem Anflug des Wahnsinns völlig unerfahren ein Fohlen gekauft. Einen Friesen-Tinker-Mix, genannt Fionn, mein Bärchen, die absolute Erfüllung eines langgehegten Kindheitstraums.

Über viele Jahre haben wir alleine vor uns hin gewurschtelt, weil es schwierig war, Hilfe zu finden, die zu uns gepasst hätte und mir gut genug gewesen wäre. Eine Zeitlang hatten wir mal eine liebe Trainerin, die mir beim ersten Anreiten geholfen hat, aber sie kam leider auf Grund der Entfernung viel zu selten und irgendwann gar nicht mehr. Einmal hatte ich schon bei Melanie angefragt, aber sie war damals ausgebucht und so wurde das nichts. Richtig gut haben wir uns über die Jahre nur in der Freiarbeit entwickelt, ansonsten können wir nicht viel…

Letztes Jahr habe ich mir ein Herz gefasst und noch einmal bei Melanie angefragt und dann auch die Idee gehabt einfach mal mit Pferd bei ihr Urlaub zu machen. Und so hab ich im Sommer 2016 das große Pferd, mittlerweile schon 8 Jahre alt und immer noch kaum ausgebildet, eingepackt und bin zu Melanie gefahren.

In den zwei Wochen haben wir unglaublich viel gelernt! Fionn hatte in diesem Jahr mit ein paar gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, so dass wir bis dahin monatelang weder geritten sind, noch longiert noch sonst irgendetwas gearbeitet haben. Da er immer noch nicht ganz sauber lief, haben wir uns in der ersten Woche auf Bodenarbeit konzentriert. Er war in der neuen Umgebung recht nervös, so dass wir zuerst viele Tellington-Übungen gemacht haben, die das Körpergefühl ansprechen und dem Großen etwas Ruhe vermitteln sollten. Ich hatte davor schon Erfahrungen mit Tellington, habe bisschen was darüber gelesen, kannte den Tellington-Touch und habe mir von Freunden auch schon ein paar Kleinigkeiten zeigen lassen, aber so richtig „warm“ war ich damit nie geworden. Meine eigene innere Unruhe war oft viel zu groß und ich fand das mega-langweilig ;) . Melanie hat es irgendwie geschafft, uns den Spaß daran zu vermitteln! Die Übungen waren überhaupt nicht langweilig, sondern, im Gegenteil, gar nicht so einfach. Anfänglich kam ich tatsächlich etwas ins Schwitzen, wenn es um meine eigene Position und Körperbeherrschung ging…

Unsere große Herausforderung war es (und ist es noch immer), die Aufgaben nicht einfach irgendwie zu machen, Hauptsache sie sind erledigt, sondern aufmerksam zu sein, die Bewegungen konzentriert auszuführen und ein ruhiges Grundtempo dabei zu haben. Es war schön zu sehen, wie Fionn langsam begann sich zu entspannen, auch mal einfach ruhig stehen bleiben konnte und aufmerksamer wurde.

In der 2. Woche war mein Bärchen gesundheitlich wieder soweit hergestellt, dass wir neue Abenteuer dazu nehmen konnten und es stand Dualaktivierung, Longieren am Kappzaum und Reiten am Plan.  Melanie ließ sich unglaublich viel einfallen und hat auf ihrem Reitplatz auch einen kleinen „Spielplatz“ aufgebaut, der viel Abwechslung rein gebracht hat.

Gerade beim Reiten ist die Schulterkontrolle ganz wichtig für uns. Der Große entzieht sich gerne mal und geht seiner eigenen Wege und blendet mich kleines Fliegengewicht auf seinem Rücken einfach aus ;) . Melanie hat ein sehr gutes Einfühlungsvermögen und weiß genau, wie weit sie gehen kann. Sie hat kein Problem damit, eine Übung etwas abzuwandeln, wenn sie merkt, dass das große Pferd jetzt aber wirklich absolut „nein“ dazu sagt. Sie kann das akzeptieren, das heißt aber nicht, dass sie einfach aufgibt. Je nach Situation besteht sie entweder auf ihren Wunsch, oder sie lässt sich einfach etwas anderes einfallen und schwupps – ohne, dass er es so richtig gemerkt hat, hat er plötzlich doch getan, was sie wollte! Funktioniert für uns etwas nicht so wie vorgestellt, überlegt sie sich etwas anderes.

Nach den 2 Wochen bei Melanie ist mein Bärchen in einen neuen Stall gezogen, in weiser Voraussicht gar nicht weit weg von Melanie ;) . Und so fanden wir uns einige Wochen später wieder bei ihr ein, um diesmal mit vollständig gesundem Pferd hauptsächlich zu reiten. Unser Hauptaugenmerk lag diesmal auf dem Trab, denn das große Pferd lief im Trab immer sehr klemmig und jeder einzelne Schritt musste raus getrieben werden. Auch da hat uns Melanie super weiter geholfen!

Als ich einige Tage später, zurück im Heimatstall, wieder geritten bin, war das plötzlich überhaupt kein Thema mehr. Das große Pferd lief seine Runden im Trab als hätte es nie was anderes getan!

Unterricht bei Melanie ist nie langweilig! Für uns bietet sie die perfekte Mischung an. Sie hilft mir zu erkennen: wo sind die Grenzen, wie weit kann ich gehen, was kann ich fordern ohne zu überfordern.

 

Irgendwann, so hoffe ich, schaffe ich es mit ihrer Hilfe doch noch, ein richtiges Reitpferd aus meinem großen Bärchen zu machen! Wir werden auf jeden Fall weiterhin bei Melanie auftauchen und hoffen, dass sie noch lange Lust und Zeit hat uns zu unterrichten!

Vanessa und Aulona

Im Mai 2013 wurde unser Traum vom eigenen Fohlen wahr. Nach einer reibungslosen Geburt waren wir überglücklich und fasziniert von unserer kleinen Warmblutstute Aulona. Aber schon nach einigen Tagen erkannten wir Ihren dominanten und bestimmenden Charakter. Das Fohlen-ABC zu lernen war dadurch sehr zeitaufwändig und es kam laufend zu Diskussionen zwischen Aulona und mir. Besonders das Hufe geben und Putzen der Hinterhand oder des Schweifes war am Anfang wirklich gefährlich. Aulona hatte kein Vertrauen, spielte mit uns und wollte niemanden in die Nähe ihrer Hinterhand lassen – sie hat oft geschlagen, gebissen oder ist gestiegen. Immer wieder habe ich mir gedacht, mit sehr viel Ruhe und Geduld schaffen wir es bestimmt, dass sie mir auch die Hinterhufe gibt und mehr vertraut. Aber leider machten wir keine großen Fortschritte und Aulona war mittlerweile knapp 2 Jahre alt. 
Im Frühling 2015 lernte ich Melanie und den wunderschönen Heratingerhof kennen. Voller Hoffnung fuhren wir nach langem Verladen zu Ihrem Jungpferdekurs. Mit dem jüngsten Pferd in der Gruppe und überhaupt keiner Ahnung von der Tellington-Arbeit war ich vor dem Kurs sichtlich nervös. Aber bereits in der ersten Einheit konnten Melanie und ihre Mutter Angelika uns mit dem Führtraining sehr gut beruhigen. In diesen 4 Tagen lernten wir unzählige neue und interessante Übungen, die für mich von Anfang an logisch und verständlich erklärt wurden. Nach dem Jungpferdekurs brauchte mein Pferd und vor allem ich eine kurze Pause um die vielen neuen Dinge zu verarbeiten. Erst in dieser Zeit wurde mir klar, dass sich mein Umgang mit jedem Pferd grundlegend geändert hat, seit ich die Tellington-Arbeit kenne. Viele Reaktionen und Verhaltensmuster von den unterschiedlichsten Pferden erschienen mir plötzlich logisch und nachvollziehbar. Mir wurde auch bewusst, wie wichtig die Kopf- / Halshaltung der Pferde auch bei der Bodenarbeit oder beim „normalen“ Führen ist und wie viele Vorteile die Arbeit mit den Körperbandagen hat.
In diesem Jahr wiederholten wir alle Übungen, die beim Kurs noch nicht geklappt hatten zu Hause und ich eignete mir viel Wissen mit Hilfe der Bücher von Linda Tellington Jones an. Mein Pferd zeigte mir immer sofort, wenn ich es falsch behandelte. Denn dann fiel sie sofort in Ihr altes Verhaltensmuster zurück und biss, schlug und stieg. Für meine Fragen stand mir Melanie in dieser Zeit mit einer vernünftigen und schnellen, verständlichen Antwort immer zur Seite.
Die Beziehung zwischen Aulona und mir machte in diesem Jahr große Fortschritte und das Vertrauen begann zu wachsen. Aber das Problem mit dem Ausschlagen und die Hinterhufe zu geben bekam ich einfach nicht weg. 
Im Frühling 2016 besuchten wir dann nach einem Jahr selbstständiger Arbeit nochmal den Jungpferdekurs am Heratingerhof. Die Anreise und das Verladen waren schon viel entspannter als im Vorjahr. Die Übungen der Tellingtonmethode kannte Aulona schon teilweise, aber am Anfang war es ein Problem für sie, die Übungen auch mit anderen Personen auszuführen. Diese Angst legte sich in den ersten Kurstagen und wir konnten sogar die tolle Übung von Melanie zum Hinterhufe geben beginnen. 
Nach diesen 4 Tagen, gefüllt mit lehrreichem und verständlichem Programm, hatte mein Pferd wieder viel mehr Vertrauen zu fremden Menschen aber auch zu mir bekommen. Außerdem wurde mir wieder bestätigt, dass ich mit dem Training bei Melanie auf dem richtigen Weg bin, um ein korrekt ausgebildetes und motiviertes Pferd zu erhalten.
Nach dem Kurs beschäftige ich mich nun fast täglich mit den Hinterhufen, und sie liegen bereits ruhig und ohne Angst in meiner Hand. Der Reflex mit dem Ausschlagen wird immer weniger, und mit viel Schweifarbeit und TTouches versuche ich nun, dieses alte Verhaltensmuster ganz zu löschen. 
Wie ein sicheres Anreiten meines Pferdes funktionieren soll, konnte ich mir lange nicht vorstellen. Doch nun lasse ich uns die nötige Zeit, damit wir alle Übungen für das Anreiten in Ruhe fertig lernen können. Und erst dann steht einem korrekten, ruhigen und vor allem sicheren Anreiten hoffentlich nichts mehr im Wege.
Ohne die Unterstützung von Melanie hätte ich mein Pferd ganz bestimmt nicht mehr. Durch Ihr vielfältiges Wissen schafft sie es immer wieder auf die einzelnen Probleme einzugehen und erkennt genau, welche Übungen im Moment gerade wichtig und sinnvoll sind, um weiterzukommen. Durch diese Fortschritte bleibt man motiviert bei der Arbeit mit den Pferden und ist glücklich, wenn neue Dinge dann gut funktionieren.
Liebe Melanie – Du hast einen tollen, einfühlsamen und einzigartigen Weg, Pferde und Menschen auszubilden. Ich wünsche Dir, dass Du noch sehr vielen Menschen und Tiere damit eine Freunde machen kannst und sie Dein Training und Deine Mühe zu schätzen wissen.
Einen herzlichen Dank auch an Angelika, die uns beim Jungpferdekurs immer sehr freundlich unterstütz und versorgt hat und uns auch sehr viel Wissen über die Tellington-Arbeit mitgegeben hat.

Gabi & Jasmin Marx mit Assmara & Rain

Anfang 2015 suchte ich Hilfe für meinen 11 jährigen Konik Wallach. Meine Stalldamen empfahlen mir die Familie Wimmer. Wir arbeiteten Termin vom Boden aus nach L.Tellington. Termin arbeitete gut mit und wurde in kurzer Zeit zu einem recht braven Pony. 
Gleichzeitig dachte ich mir, wäre es nicht schlecht mit meiner Welsh-Cob Stute Assmara bei Melanie Unterricht zu nehmen. Mittlerweile erkenne ich mein Pferd nicht wieder. Assmara hat gelernt ihren kurzen, starken Hals zu dehnen, sich fallen zu lassen und trotzdem bei mir zu bleiben mit Ihrer Aufmerksamkeit. Mein großes Thema war auch der Galopp. Grundsätzlich sprang Assmara verkehrt an. Melanie hat nicht lange gebraucht um meine Dame zu durchschauen, wie sie es immer wieder schaffte falsch anzugaloppieren. Ein paar Stunden später, ist Galopp kein Thema mehr. Assmara hat Freude an der Galopparbeit und mir wurde auch gezeigt wie entspannt das alles ablaufen kann. Seitengänge in Schritt und Trab gehören ebenso dazu wie Stangen treten und vieles mehr. Bei jeder Stunde gehen wir mit neuen Erkenntnissen, roten Kopf und einem Lächeln vom Platz.
Im Mai 2015 musste ich leider mein Pony Termin auf Grund schwerer Krankheit gehen lassen.
Kurz darauf kam Pony-Mix Stute Rain zu uns. Eigentlich gedacht für meine Mutter und mich. Tja da haben wir die Rechnung ohne meine Tochter Jasmin gemacht, die bis Rain zu uns kam kein wirkliches Interesse an Pferden und dem Reiten zeigte. Rain und Jasmin sind ein wunderbares Team. Jasmin nimmt seit Juni 2015 mit Rain bei Melanie einmal wöchentlich Unterricht und kann es immer gar nicht erwarten das neu gelernte umzusetzen. Dank Melanie hat meine Tochter endlich zu den Pferden gefunden und ist mit Freude und Eifer dabei, alles so gut wie möglich umzusetzen was sie wöchentlich bei Melanie lernt.
Wir freuen uns jedes Mal auf unsere Reitstunde! 
Ich habe letztes Jahr schon einen Dressur Kurs bei Melanie mit meinem Pferd besucht, und freue mich auf die weiteren Kurse zu denen ich mich im Mai und Juni angemeldet habe.
Auch der abendliche Vortrag über Dual Aktivierung und Equikinetic war interessant und sehr anschaulich gestaltet.
Jasmin, Rain, Assmara und ich fühlen uns bei Melanie sehr gut aufgehoben und sind glücklich, dass sie wöchentlich zu uns in Stall kommt und uns unterrichtet!!!!!
Vielen Lieben Dank für alles und auf eine gute Zeit!!!
Liebe Grüße Gabi&Jasmin

Stephie & Regina Breidenbroich mit Llanero  & Werlingo 

Stephie & Regina Breidenbroich mit Llanero (Holsteiner, 23 Jahre) & Werlingo (Oldenburger, 10 Jahre)
Auf Grund der temperamentvollen und eigensinnigen Charaktere der Pferde meiner Mutter mussten wir uns spätestens mit dem Kauf von Werlingo im Jahr 2011 von der herkömmlichen Methodik der FENA-Reiterei trennen, um wieder motivierte Pferde als Partner zu bekommen. Werlingo wurde zwar bis zu den höchsten Klassen ausgebildet, hat aber vermutlich durch Überforderung bei den Vorbesitzern komplett zugemacht und ist dann als permanent steigendes & buckelndes Pferd zu uns gekommen. Den Grundstein unserer Veränderung hat damals André Stockinger und NHT gelegt und aus Werlingo wieder ein „Reitpferd“ gemacht. Dadurch entdeckten wir auch unser Interesse für alternative Reitmethoden. Im Laufe der Zeit besuchten wir dann viele NHT-Kurse, Kurse bei Linda Tellington-Jones, Anja Beran und Vera Munderloh, absolvierten Trainingseinheiten bei André Stockinger, Laura Kuczwara, Fritz Jandrey, Thomas Heumann & Sebastian Görlich & machten bei Working-Equitation Kursen von Brigitte Bonnot und Miguel Ralao Duarte mit. 
Neuen Methoden und Ideen immer aufgeschlossen sind wird dann über Facebook und durch unsere Pferdeosteopathin Martina Simmerer auf Meli Wimmer gestoßen und haben gleich einen 4-Tages-Trainingsurlaub im Juli 2014 und August 2014 gebucht. In diesem Kurzurlaub konnten wir auf ihrem Hof zusammen mit den Pferden nicht nur vom Alltag abschalten und die herrliche Zeit genießen, wir konnten auch wieder sehr viel neues Wissen gewinnen, welches sich perfekt auf unsere Philosophie der Reiterei ergänzen lässt. Angefangen von der Tellington Methode inklusive TTouches, der klassischen Dressur an der Hand und vom Pferd, der Springgymnastik bis hin zur Equikinetik und Dualaktivierung von Geitner haben wir bei ihr alles ausprobiert und können nur sagen, dass diese Trainings uns in jeglicher Hinsicht wieder sehr gut weitergeholfen haben.
Genau auf diese Art der Trainings haben beide Pferde von Anfang an super reagiert und Meli ist auch auf beide und auf uns als Reiter sehr gut eingegangen. Sie hat neben praktischen Übungen auch immer wieder theoretische Aspekte mit ins Training einfließen lassen und die Zusammenhänge immer sehr gut erklärt. Da sich Werlingo zwar mittlerweile immer mehr und mehr zum Allroundpferd und tollem Dressurkünstler entwickelt, ist es nach wie vor noch schwierig, die Gradwanderung zwischen Konsequenz, Durchsetzung, Nachgiebigkeit und Abwechslung bei ihm zu gehen, um ihn ideal fordern und fördern zu können, da er ansonsten immer mal wieder auf alte Verhaltensmuster wie Steigen, Buckeln oder Durchgehen in abgeschwächter Form zurückgreift. Meli hat dies auch sehr gut erkannt und konnte uns auch wieder ein paar neue, hilfreiche Tipps mit auf dem Weg geben. Auch Llanero, der zwar schon älter, aber immer noch top fit ist, hat diese Methoden von Meli sehr gut angenommen. Gerade bei ihm ist es auch immer wichtig, viel Abwechslung und Anspruch ins Training mitzubringen, damit er immer aufmerksam dabei ist, ansonsten kann es schon sein, dass er aus Langeweile einfach abschaltet und überhaupt nichts mehr von seinem Können hergibt. Aber genau diese Trainingsvielfalt, die wir bei Meli wieder neu dazugewonnen haben, hat unser bisheriges Wissen und Können perfekt ergänzt. 
Da man unserer Meinung nach in der Reiterei nie auslernt und immer wieder für neues Wissen und neue Ideen einer pferdegerechten Ausbildung offen sein sollte, freuen wir uns in diesem Sinne auf viele weiter Trainingseinheiten und Trainingsurlaube mit Meli!

Barbara Grismayer mit Balu, Dafi und Whynot

Ich reite sehr gerne Turniere und habe mit Meli eine perfekte Trainerin gefunden! Mir ist wahnsinnig wichtig, dass ich meinen Pferden viel Abwechslung biete. Ich sehe meine Pferde nicht nur als „ Sportgerät“! Sie sollen Partner sein, die Spaß am Mitmachen haben; in allen Situationen. Hierbei ist das irre Gefühl das Meli hat einfach toll um zu trainieren und weiterzukommen! Sie kann jede Situation mit ganz feinen Hilfen und Einfühlungsvermögen lösen! Wenn ich alleine reite, gehen meine Pferde nie so wie im Unterricht bei Meli! Ich steige immer mit einem guten Gefühl ab!
Die Bodenarbeit ( Tellington-Arbeit und Dualaktivierung) die ich bei Meli näher kennen gelernt und erlernt habe, finde ich fantastisch! Dadurch lernt man seine Pferde noch besser kennen und es stärkt das gegenseitige Vertrauen.
Die Kurse, die ich schon besucht habe, waren jedes Mal ein Highlight! Einfach nur toll! Mir gefällt auch sehr gut, dass Meli sich auf jedes Pferd egal ob Kaltblut Haflinger Sportpferd, Freizeitpferd, Pony ….und jedes Niveau einstellen kann und man dadurch auch selber super tolle interessante Leute kennenlernt!
Freu mich schon auf die nächsten Kurse, da mein junger Dafi noch ein großes Defizit an Bodenarbeit hat.
Außerdem habe ich dank Meli zwei wundervolle Pferde Balu (Balobinio) und Dafinio gefunden!
DANKE

Karoline mit Safira - April 2013

Meine Ausgangsposition: Ich bin 45 Jahre alt und habe das Pony meiner Tochter "adoptiert". Mit null Ahnung und einem Rohdiamanten von Pferd bin ich an dieses Abenteuer herangegangen.

MIt der Illusion (es war mir nicht bewusst, was da auf mich zu kommt), dann bilden wir "halt" unser Pony ein "bisschen" aus, habe ich zum Glück Melanie kennengelernt.

MIr ist gleich aufgefallen, dass sie ein ernsthafter junger Mensch, mit sehr viel Gespür und Sensibilität für Tiere ist.

Was sich aber sehr bald herausstellte, dass sie sehr viel Geduld und Sensibilität für mich brauchte und auch hatte. Ich musste so viele Ängste und Selbstzweifel bewältigen und dabei hatte mir Melanie sehr geholfen. Es gab so viele "Aha"-Erlebnisse.

Das Pony hatte in kürzester Zeit sehr viel gelernt, was mir auch von dritten immer wieder bestätigt wurde. Die Unterrichtsstunden waren immer sehr abwechslungsreich und interessant.

Ich kann nur sagen: "Danke, Melanie!"

 

Sophie Friedrich - März 2013

Die Suche nach einer passenden Reitlehrerin fällt nicht so leicht, besonderns wenn man in einem kleinen Privatstall voller Freizeitreiter und nicht in einem großen Schulbetrieb sein Reiterdasein fristet.

Wie der Zufall es so wollte kam eine Stallkollegin von mir durch eine Anzeige im Internet auf Melanie und -schwup- wurde sie auch meine Lehrerin.

So begleitete sie mich voller Geduld und immer mit abwechslungsreichen Trainingseinheiten einige Jahre mit meinem damaligen Reitbeteiligungspferd.

Irgendwann kam jedoch der Zeitpunkt für ein eigenes Pferd. Mein Herz landete dann schlussendlich bei einem 12-jährigen Wallach der beim Reiten jedoch alles andere als ein motiviertes, mitarbeitendes Pferd ist.

Doch durch neue Ideen, die Melli immer in die Reitstunden mitbringt, gelingt es uns immer mehr, ihn zur lockeren gemeinsamen Abeit zu animieren. Melanie bleibt immer voller Zuversicht und Tatendrang, auch wenn mir an ihrer Stelle schon oft der Geduldsfaden gerissen wäre. Sehr schätze ich an ihr auch ihre Zuverlässlichkeit und die Möglichkeit flexible Zeiten für die Stunden zu finden. Auch wenn einmal eine Unterrichtseinheit nicht so gut gelaufen ist, weiß Melanie wie sie einen motivieren und aufmuntern kann weiter zu machen.

Ich hoffe, dass sie mich und meinen vierbeinigen Schatz noch weiterhin lange begleiten wird und glaube, dass sie mit ihrer fachlichen Kompetenz es schaffen wird, aus uns zwei ein akzeptables „Reiter und Pferd“-Team zu machen.

Laura Huber und Gala

Meine Gala (Stute, 7 Jahre) und ich verbringen nun schon dreieinhalb Jahre miteinander.
Immer öfter stoße ich an meine Grenzen und fühle mich mit Gala überfordert.
Deshalb entschloss ich Gala in einen Beritt zu geben.
Als sich jedoch herausstellte, dass sich Gala so sehr auf mich eingestellt hatte,
wurde auch dieser Beritt unmöglich und ich musste sie nach Hause holen.
Gala fing an sich gegen jegliche Art von Druck und Arbeit zu wehren.
Der erste Kurs bei Melli gab mir sofort wieder Hoffnung und war gleich ein erster Erfolg!
Mit sehr viel Geduld, Ruhe und Verständnis ging Melli an Gala und mich heran.
Mellis angenehme Art während des Reitunterrichts hilft mir sehr auch in schwierigen
Situationen ruhig bleiben zu können. "Nicht ärgern" heißt die Devise für Gala und mich :)   
Durch Mellis reiterliches Wissen und ihr enormes Einfühlungsvermögen kann ich Gala wieder
in Schritt, Trab und Galopp reiten. Schritt mit Innenstellung, Trab im Takt, Zug nach vorne
und aufs Gebiss und Losgelassenheit. Galopp ganz locker an der Longe. Am Ende der Reitstunde
dehnt sich Gala im Trab und fällt gemütlich und zufrieden in den Schritt. Ich steige ab und
habe ein Lächeln im Gesicht.
Ich lerne mich über die kleinen Schritte zu freuen!
Danke Melli!
Du bist Gala und mir eine sehr sehr große Hilfe!

Elli Völkl und Ramazotti

 

Da stand ich also Ende 2012 mit einem Pferd da, das ich ja eigentlich gar nicht gesucht hatte und wollte, aber doch so unbedingt haben musste. Ein 3 Jahre junger roher Noriker namens Ramazzotti. Aber irgendwie wird es schon funktionieren. Das erste halbe Jahr hab ich dann mal selbst ausprobiert, hatte so meine Probleme und kann ein Lied davon singen, dass ich mir das alles ja eigentlich ganz anders vorgestellt hatte. Aber naja, ich wollte ihn ja unbedingt haben und jetzt hab ich ihn und hergeben kommt nicht in Frage.

 

Einen Trainier zu finden, der einen Noriker ernst nimmt,  auch mit meinen Bedürfnissen und meinem Können zusammen passt und zusätzlich auch noch mobil ist, ist nicht einfach. Aber nach der Winterpause kam dann Melanie zu uns auf den Hof.  Da ich neu bei uns am Stall war, kannte ich sie noch nicht, hatte jedoch schon Gutes gehört und war ganz gespannt, ob denn Melanie zu mir und meinem Dicken passen würde. Von Tellington hatte ich auch noch gar keine Ahnung. Anfangs war ich ja etwas überfordert mit dem Balancezügel und bei der ersten Stunde kam mir tatsächlich der Gedanke, wie ich meine 700 kg mit diesem denn beeinflussen sollte. Aber ich war überrascht und bin es heute noch.  Ich finde es faszinierend, dass Zottel dies auf Anhieb gleich angenommen hat und um wieviel einfacher auch neue Übungen mir und ihm fallen, wenn der Balancezügel eingesetzt wird.

 

Melanie versteht es, sich auf verschiedene Reiter und Pferde sehr gut einzustellen und kann mir auch verständlich erklären,  wie ich meinem Pferd was beibringen kann und wo wir weiter ansetzen müssen.  Ebenso wird auch immer wieder das „Warum“ geklärt. Mein Pferd wurde von Melanie noch nie überfordert, sie geht seinem Ausbildungsstand nach vor und bleibt auch bei dem Tempo, mit dem auch ich zurechtkomme. So kann ich ohne Angst mein Pferd mit ihr zusammen selber ausbilden. Inzwischen versteht er auch schon (und ich  auch) wie er es sich leichter machen kann, mich zu tragen und wir machen weiterhin große Fortschritte.  Die Arbeit mit Stangen und Pylonen hat uns beide auch mehr motiviert, da dies doch große Abwechslung in den Alltag bringt. Der erste Wochenendkurs im Oktober 2013 hat uns hier auch um einiges weiter gebracht. Auch wenn ich mal eine unzufriedene (meiner Meinung nach) Trainingswoche hinter mir habe, sieht  Melanie die kleinsten Verbesserungen, baut drauf auf und kann sie auch mir deutlich machen.

 

Ich freue mich auf jeden Fall, weiterhin zusammen mit Melanie mein Pferd pferdegerecht  ausbilden zu können und bin schon gespannt auf verschieden Kurse und Trainingseinheiten in 2014.

 

DANKE!